Aktuelle Studie: Ein Viertel der EPU exportiert

03.04.2017

Staatssekretär Dr. Harald Mahrer und EPU-Beauftragte der WKÖ Mag. Elisabeth Zehetner-Piewald präsentieren die aktuelle Studie "EPU in Österreich - Monitoringbericht 2016/17" der KMU-Forschung Austria. Rund 305.000 Ein-Personen-Unternehmen waren 2016 in Österreich - 46.000 in Oberösterreich - Chef und Mitarbeiter in einer Person. Die Studie zeigt, dass sich der Großteil der gegründeten EPU bewusst für die Selbstständigkeit entscheidet und eine flexible Zeiteinteilung sowie die Selbstverwirklichung die Hauptmotive dafür sind. Und EPU sind nicht nur in Österreich erfolgreich: Ein Viertel aller EPU erwirtschaftet Umsätze auch im Ausland.

​EPU sind Innovationstreiber und ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in Österreich – keine Selbstständigen zweiter Klasse. Österreichs Unternehmen verdienen den 100-prozentigen Respekt und die uneingeschränkte Unterstützung der Bundesregierung", betonte Staatssekretär Harald Mahrer bei der Präsentation der Studie.

 

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass die klassische Unterteilung in Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht mehr aktuell ist. Denn drei Viertel der Einzelunternehmer sind hauptberuflich tätig, davon 58 Prozent Vollzeit und 17 Prozent Teilzeit. Ein Viertel der EPU ist geht neben der Tätigkeit als Einzelunternehmer auch einer unselbstständigen Beschäftigung nach. 

 

Lesen Sie hier die Ergebnisse der Studie im Detail


Foto: Mag. Christian Mayer

Mag. Christian Mayer

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